title>="Die wahren Nachkommen der antiken Israeliten">


Die Erben der antiken, einst von ihrer Elite veratenen Israeliten sind heute meist Palestinenser
 
Grabungen auf dem Garazim verraten viel

Tanach und Altes Testament erzählen vom Babylonischen Exil. Natürlich waren einfache Juden viel zu unwichtig, um nach Babylon mit zu müssen, das mussten nur wichtige Personen, wie z.B. Priester.

Die viel zahlreicheren einfachen Juden werden in der Heiligen Schrift, wenn ich mich richtig erinnere, nur im neuen Testament als Samariter erwähnt. Eigentlich netter, als erwartet. Gab es doch zwischen ihnen und den Nachfahren der Oberschicht, die auch die Bibel schrieben, erhebliche Differenzen.

So machten die Samaritaner die Babylonische Erweiterung des Tanach / alten Testamentes z.B. um die Prophetenbücher, nie mit, und die Rückkehrer aus Babylon verdächtigten die Samaritaner religiöser Verirrungen.

Ja, alles war nicht so einfach. Da war es schon praktisch, dass sich einige Priester nach ihrer Rück- kehr aus Babylon den einfachen Israeliten an schlossen, und so zu sagen als Samaritaner weiter machten. Weil sie zum Beispiel ihre fremdgläubigen Frauen und ihre Kinder mit ihnen nicht verlassen wollten.

Grade was eine strikte Trennung von nicht YHWH-Gläubigen an geht,  legte die Babylon-Fraktion verschäfte Anforderungen vor.

Die überragende Bedeutung der einfachen Israeliten, die nie nach Babylon mit mußten, wird durch israelische Ausgrabungen auf dem Berg Garazim unterstrichen. Hier stand der Tempel der Masse der Samaritaner, der den bekannten in Jerusalem nach Größe und Ausstattung weit, weit übertraf. Natürlich steht in der Bibel nichts davon.

Die Bitte der einfachen Israeliten nach einem gemeinsamen Tempel hatte die jerusalemer Babylon- Fraktion zuvor ab gelehnt. Als und sowie die Verheerungen des Umlandes durch einen großen Einfall der Assyrer ihr Gelegenheit dazu gab, zerstörte sie den großen Tempel auf dem Garazim.

Es nutzte ihr wenig. Ihren eigenen kleinen in Jerusalem erledigten dann wenig später bekanntlich die Römer. Augenscheinlich lebte auch nach der Zerstörung und trotz der massenhaften Verskla- vung immer ein bachtlicher Anteil Juden im Land.

Die als Samaritaner bekannte Gruppe verschwand schon gar nicht und begann nicht etwa, nach- träglich von den ominösen Philistern ab zu stammen, auch wenn der von den Römer stammende Landesname das Manchen nahe legen mag. Für die Römer mag schlichtweg entscheidend gewesen sein, dass sie mit dem Namen Palestina keiner Gruppe mit Interessen im Lande auf die Füße traten.

Nun ist die Existenz von Israeliten im antiken Israel-Palestina-Kanaan kein Geheimnis und als Vorfahren inzwischen arabischspachiger Einwohner wenig überraschend. So zweifelt auch niemand etwa daran, dass die Einwohner von Frankreich zuerst von Galliern und einer Portion germanischer Franken ab stammen, auch wenn sie heute weiter entwickeltes Vulgärletein (= Französisch) sprechen.

Ich halte es für widerliches Geschwafel, wenn in israelischen Diskussionsgruppen vor geschlagen wird, man könne die Palestinenser schließlich aus dem Land treiben; um so widerlicher, als die Masse der Palestinenser unmittelbarer von antiken Israeliten ab stammt, während die jüdischen Israelis zu einem beachtlichen Anteil konvertierte Chasaren sind.                                                                                                                 
Was mich das an geht? Mein jüdischer Ur-Urgroßvater aus Berlin kam 1944 unter den Nazis im Holocaust ums Leben, und ich selbst wurde deshalb von linksautonomen Politischen Gewalttätern fast um gebracht und schleppe mich nach 5
Wochen Koma seit 1993 als schwerbehinderter Krüppel durchs Leben.

Auch ich bin also ein Nachfahre der Israelitischen Elite - derer, die von Babylon zurück gekommen waren und und ihre eigenen Landsleute verraten hatten.

´90 in Bremen
< Zu meinem politischen Hintergrund:

1990
bei der Jahrestagung des damals wichtigsten Verbande der mittelständi- schen Wirtschaft Deutschlands. Hier lernte ich im 5 Jahren auch, zu recher- chieren. US-Zeitungen hatten mich schon erwähnt, als ich Geschäftsführer eines angesehenen rechtpolitischen Vereines wurde.

Nachdem ich 1993 von Nordrhein-West- falen geduldeter Politischer Gewalt zum Opfer fiel und seit den schwerbehindert durchs Leben wanke, verberge ich mein Gesicht auf diesem Bild.

Als Berufspolitiker musste ich zwangsläufig manches über Politik lernen. Nachdem ich als von Landesjustizminister Helmrich als Geschäftsführer der renommierten Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung ein gestellet worden und von Nordrhein-Westfalen geduldeter Politischer Gewalt zum Opfer fiel www.deeskalation-so-nicht.de , fühle ich mich mit anderen Opfern solidarisch. Frieden im nahen Osten ist doch möglich, wenn wir endlich die Realität beachten.
 
Ich habe aber auch  einen familiären Grund, mich um das Schicksal von Juden zu kümmern, Mein Großvater, Vierteljude mit einer hervorragenden Ausbildung im Potsdammer Miliärweisenhaus wirde erst in die Wehrmacht ein gezogen, als sich der zweite Weltkrieg schon seinem Ende näherte So konnte er überleben, und ich lernte ihn als liebevollen Großvater kennen.
 
Bei meiner Arbeit in einem politischen Verband bekam ich reichlich Gelegenheit, politische Hand- lungen und Entwicklungen zu beurteilen. Nachdem die Nazis den Verband, für den
später tätig sein sollte, auf gelöst hatten, wurde ich beauftragt, seine Vorkriegsgeschichte zu erforschen,

Eine gute Gelegenheit, einen hervorragenden Eindruck über politische Handlungen und Entwick- lungen zu erhalten. Und die haben schon in biblischen Zeiten nicht vollkommen anders funktioniert.
 

 
Eine sinnvolle Behandlungen von Pschotraumata: http://www.erfolge-glueck.de  - geht doch!

Nie mehr einen Schlauch


Andreas Gruner, gruner@a-gr.net , 0228-46 35 51